Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Vorfallsmeldungen als essenzieller Baustein beim Kampf gegen Cyber-Bedrohungen

Datum 07.06.2018

Der Aufwand lohnt sich: Fragen zum Prozedere beantworten die Zentralen Ansprechstellen Cybercrime für Wirtschaftsunternehmen (ZAC) und die Allianz für Cyber-Sicherheit – auch auf der CeBIT.

Der offene Austausch zu Cyber-Bedrohungen zwischen allen Akteuren ist eine zentrale Maßnahme, um die Widerstandsfähigkeit vor Angriffen zu verbessern: Nur wenn möglichst alle aktuellen Methoden der Täter bekannt sind, können Warnmeldungen verteilt und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden. Ohne dieses wertvolle Wissen in den Organisationen können Angreifer mit ihren Angriffswerkzeugen beliebig fortfahren und ein Ziel nach dem anderen kompromittieren.

Sowohl vonseiten der Ermittlungsbehörden als auch aus Sicht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Anlaufstelle zur Bewertung der aktuellen Cyber-Sicherheitslage rufen wir daher alle Opfer von Cyber-Angriffen nachdrücklich dazu auf, die beobachteten Vorfälle sowohl an die ZACs der Kriminalämter als auch über die Meldestelle der Allianz für Cyber-Sicherheit an das BSI zu berichten. Der Aufwand lohnt sich!

Bei Fragen zum Prozedere stehen sowohl vonseiten der ZACs als auch von der Allianz für Cyber-Sicherheit Ansprechpartner auf der CeBIT in Hannover bereit. Informationen zu den ZACs finden Sie auf dem Stand des Bundeskriminalamts (Halle 12, Stand D36), Vertreter der Allianz für Cyber-Sicherheit auf dem Stand des BSI (Halle 12, Stand D06).

Wir freuen uns über Ihren Besuch!