Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Ergebnisse der Awareness-Umfrage 2015

Die Awareness-Umfrage 2015 wurde im Auftrag des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit Unterstützung des Erfahrungskreis Awareness durchgeführt. Ziel der Umfrage war, einen Überblick über den Umsetzungsstand und die Realisierung von Awareness-Maßnahmen in Institutionen zu erhalten. Insgesamt haben sich über 400 Institutionen aus der Wirtschaft und dem Öffentlichen Dienst an der Befragung beteiligt.

Die Ergebnisse der Umfrage erhalten Sie über diesen Link.

Zwei-Drittel der befragten Institutionen setzen bereits Awareness-Maßnahmen um

Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie bereits Awareness-Maßnahmen umsetzen und sich sich als gut bis sehr gut qualifiziert für die Erfüllung dieser Aufgabe einschätzen. Dabei werden Sensibilisierungsmaßnahmen jedoch nur bei einem kleinen Anteil der Befragten permanent oder in kurzen zeitlichen Abständen durchgeführt.

Rund 15 Prozent der Befragten gaben an, dass in ihrer Institution bislang keine Awareness-Maßnahmen umgesetzt werden. Die Gründe dafür waren vor allem fehlende Ressourcen, zudem fehle die Unterstützung durch die Unternehmensleitung und das notwendige Know-how.

Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Bedrohungslage für Unternehmensdaten und -werte sollten Mitarbeiter regelmäßig für Gefahren sensibilisiert werden: Ein gut geschulter Nutzer kann Risiken, zum Beispiel durch eine Phishing-Mail oder Ransomware, frühzeitig erkennen und Schaden vom Unternehmen abwenden.

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