Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Übungszentrum Netzverteidigung

Im Übungszentrum Netzverteidigung durchlaufen 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer fünftägigen Schulung Module zu Sicherheitslücken verschiedener IT-Komponenten und Anwendungen:

  • Grundlagen Hacking und Verteidigung
  • Angriffe auf das Netzwerk, korrespondierende Sicherheitsmaßnahmen
  • Angriffe auf Clients, korrespondierende Sicherheitsmaßnahmen
  • Angriffe auf Web Applikationen, korrespondierende Sicherheitsmaßnahmen
  • Angriffe auf Mail Applikationen, korrespondierende Sicherheitsmaßnahmen
  • Angriffe auf Mobile Geräte und WLANs, korrespondierende Sicherheitsmaßnahmen
  • Angriffe auf Industriesteuerungen (ICS / SCADA-Umgebungen) und IoT, korrespondierende Sicherheitsmaßnahmen

Jedes dieser Module behandelt zunächst häufige Schwachstellen in der Theorie, bevor in anschließenden, praktischen Übungen deren Ausnutzung und Schließung durchleuchtet wird.

Am letzten Tag der Veranstaltung wenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgeteilt in zwei Gruppen das erworbene Wissen in einem fiktiven Szenario als „Angreifer“ und „Verteidiger“ eines IT-Netzes gegeneinander an. Mit dem so vermittelten Know-how werden die Teilnehmenden in die Lage versetzt, Schwachstellen in der IT ihrer eigenen Institution zu erkennen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Möglichkeiten zur Teilnahme

Das im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS) durchgeführte „Übungszentrum Netzverteidigung“ ist ein Erfolgsmodell. Die Schulung ist mittlerweile so bekannt und beliebt, dass die Veranstaltung nach der Veröffentlichung der Seminarausschreibung innerhalb weniger Stunden ausgebucht ist.

Es handelt sich um ein exklusives Angebot für registrierte Teilnehmer der ACS.